Die Wurst Susl

Schade, daß der Fasching aus ist!
Aber ich werde trotzdem weiterhin Krapfen scheissen.

Der Fasching ist wie jedes Jahr völlig spurlos an mir vorübergegangen. Kein Verstecken hinter einer Maske, nichts zu
lachen.
Das einzige, was ich mir heute morgen gegönnt habe, war eine 50cm lange Zeile von Krapfen. Die habe ich so schnell vertilgt
gehabt, wie du brauchst, um einen 500er zusammenzurollen und eine Zeile zu sniffen. Schnupf! – und die paar Krapfen waren weg.

Beim Bereiten des heutigen Mahls, dachte ich an Kollegin Susi Wurst:

3 Scheiben Toastbrot
1 Mädchen aus Speck
1 Käsevagina

7 Gedanken zu „Die Wurst Susl“

  1. Lieber Matla!
    So wirst du die Specksusl nur schrecken – überhaupt keimt in
    mir der Verdacht, dass du ein paar klitzekleine Infos über
    Frauen brauchst – eventuell.
    Also, ich bin ja nun nich so:
    1.Vaginas sind gaaanz sicher nicht aus Schmelzkäse.
    2.nicht so wichtig
    3.falls die Toastbrotscheiben das darstellen sollen was ich (so
    gesehen) befürchte, dann hängen sie zu tief, denn
    4.selbst wenn sie so tief liegen, haben die Damen es nicht gern,
    wenn sowas speziell zum Thema gemacht wird…

  2. Ach ja, der blau blau blau blüht der Enzian!
    He, Susl, in deinem Slip blüht der Enzian!
    Und wenn man alle Möglichkeiten nutzt, hört man ein
    fernes Echo von Heino – Schulschikursbunterabend?

Kommentar verfassen