Clint Fastfood

Wer kennt es nicht? Das legendäre Zitat?

„Hey Blonder! Weißt du, was du bist? Der Sohn einer gottverdammten Hure!!!!“

Ging es die letzten Tage um Fastfood, so geht es heute um Eastwood. Denn seit frühester Kindheit sind Italo-Western-Helden meine Vorbilder. Sie reden nicht, lachen nicht, waschen sich nicht und föhnen und bürsten sich bestimmt nicht ihre Schambehaarung so wie es heutzutage gang und gäbe ist.

Doch nicht so sehr Clint Eastwood als Joe war mein Vorbild, sondern viel mehr der legendäre Lee van Cleef, der mit seiner Rolle als ‚Der Böse‘ in ‚3 glorreiche Halunken‘ unsterblich wurde, obwohl er am Ende doch gestorben ist.

Das ist er:

Ich kann mir nicht helfen, aber wenn ich ihn länger ansehe,  habe ich das Gefühl, meine Nase wäre mit großen verhärteten Rawuzern furchtbar verstopft und ich müsse mich schneuzen.

Trotzdem esse ich – heute endlich kein Fast Food mehr:
1 Kornspitz mit Holzofenleberkäse, Käse, Paprika und Salat (da ist die unglaublich wichtige Folsäure drin, die
dafür sorgt, daß die Vorhaut nicht so viele Falten wirft)
2 Äpfel (rot/grün)

4 Gedanken zu „Clint Fastfood“

  1. Seeaaaas!
    Damit du dir nicht auch noch die Kommentare selbst schreiben
    musst:
    Ich bin noch immer dein Fan!
    Natürlich hörte ich jetzt auch tagelang Mariachi – und
    zur Belohnung kommt "Trost und Rat" von Dr.Kurt
    wieder auf Radio Wien – Sonntag ab 13Uhr!
    Ay-jaijaijaiiii!

  2. und esst nicht zu viel von der geschälten Biohirse, denn da
    ist Stechapfelsamen drin (irrtümlich, heißt es) und dann
    hat man ganz schlimme Visionen und das Marktamt WARNT und wir
    dachten, oh, na schön, ernähren wir Oma und Baby mit
    geschälter Biohirse…und die essen das gerne und wollen immer
    mehr…
    Unsereins, lieber matla, in allgemeiner Verwurschtsemmelung,
    versäumt mitunter das Lustigste…

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