Traumberuf im Internet

Ich mag die Kugelschreiberbranche nicht mehr. Hab einfach keine Lust mehr dazu. Kugelschreiber hier, Kugelschreiber da… leckt mich, ihr Kugelschreiber! Dreht euch doch selbst zusammen – oder laßt es!

Beim Brandweiner hat mir einer von einer Tätigkeit erzählt, die mich viel mehr interessieren würde. Er konnte mir zwar nicht sagen, wie genau dieser Beruf heißt, aber es hat etwas mit Internetgeschwindigkeit zu tun… jaja, ich merke schon, meine vom Kugelschreiberzusammendrehen geschwollenen Handgelenke jauchzen!
Und das wurde mir erklärt: man kann über das Internet telefonieren – warum auch immer – und da gibt es Leute, die diese Verbindungen auf Qualität prüfen. Da sitzt einer z.B. in Wien und einer in Indien und die Internettelefongesellschaft (wahrscheinlich) bezahlt die beiden dafür, dass sie den ganzen Tag übers Internet Verbindung halten. Das Einzige, das der Wiener und der Inder machen müssen, ist ununterbrochen „Hallohallohallohallohallohallo“ zu sagen. Und zwar alle beide gleichzeitig und gleichmäßig. Die Herausforderung beginnt dann, wenn einer den anderen auf einmal schlechter hört. Dann nämlich muss der so laut es geht – und noch viel schneller als zuvor –  „HALLOHALLOHALLOHALLOHALLO“ ins Mikrofon schreien. Solange bis sich die Gesprächsqualität wieder normalisiert hat.
Kein Wunder, dass das Internet so viele Fans hat.

Mein Traumberuf. Ich aas:
1 Stück Brot mit Leberpastete und Senf

2 Gedanken zu „Traumberuf im Internet“

  1. KommentarKommentarKommentarKommentarKommentarKommentar
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  2. Die Winterdepression wird bald aufhören lieber Matla, weil dann kommt die Frühjahrsmüdigkeit! Geh wieder einmal zur Nachbarin auf einen Tetrapack Roten und die Welt schaut wieder ganz anders aus.

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