Zwei wie Kürbiskernöl und Senf

Wenn man vom Teufel spricht, ist er nicht
weit. Sagt man. Und tatsächlich. Heute war Ferdinand im
Rattenloch.

Wir haben uns zufällig in der Cantina beim
Essen getroffen. Wir sind uns schon sehr ähnlich. Zum Beispiel
trugen wir heute beide unsere Gummistiefel und unsere Badehauben
aus Alufolie, um uns vor den Strahlen zu schützen. Sofort
kamen wir ganz angeregt ins Gespräch:
M:“Hm, sieht ja lecker aus. Knoblauchsuppe?“
F:“Nein. Kein Knoblauch. Nur Suppe.“
M:“Mhm.“
F:“Und bisserl was drin.“
M:“Aha.“
Pause.
F:“Und du? Wurstteller?“
M:“Naja. Mal was anderes.“
Pause.
F:“Senf und Kürbiskernöl ergänzen sich ja
hervorragend.“
M:“Jaja.“
Ende.

Ich verzehrte also:
1 Teller mit Wurst und Zwiebel, Senf und
Kürbiskernöl
1 Semmerl mit Körnern drauf
1 Mehlzeug mit gelber und roter Creme
1 Kaffee


6 Gedanken zu „Zwei wie Kürbiskernöl und Senf“

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