Kulinarisches Schlachtfeld

In Umamatlarumma soll es keine Armee geben. So hat die umamatlarumanische Volksversammlung in Einklang mit der Prophezeiung und dem Gottvater Matla heute Nacht entschieden. Was nicht heißen soll, daß sich die Umamatlarummarana einer ausländischen Macht wehrlos ergeben würden. Mitnichten! Innerhalb kürzester Zeit wäre das Volk mobilisiert und bewaffnet. Samuraischwerter, Scharfschützengewehre, Polizeitaser, ausgestopfte Rottweiler, alte Gitarren und Biene-Maja-Platten. Ich stelle mir schon vor, wie das wird, wenn orientierungslosbetrunkene Bundesheersoldaten, dem Koma nahe, über noch betrunkenere Umamatlarummarana herfallen, die torkelnd und verzweifelt mit alten Gitarren umsichschlagen.

Ja und sonst habe ich eigentlich keine Sorgen. Und ich aas:
1 Brot
1 Topfen
1 Käse
1 Apfel

Am Foto das Schlachtfeld!

11 Gedanken zu „Kulinarisches Schlachtfeld“

  1. Genau. Alle Ehrenbürger und Ritter der Mark müssen natürlich auch Umamatlarumma gegen das schier unbezwingbare österreichische Heer verteidigen.

  2. Ist Umaradumma eigentlich eine Steueroase? Ich würde nämlich gerne Schwarzgeld irgendwo anlegen. Aber irgendwie geht das nirgends mehr wirklich!

  3. Steueroase? Hmm… nicht direkt. Aber du kannst dein Geld bei uns aber gerne… nicht anlegen… sondern ablegen. Es würde humanitären Zwecken dienen.

  4. Auf Grund der unmenschlichen Verschmutzung der Toiletten könnte man das auch so nennen. Ja. Wir brauchen hier dringenst neue Sanitäreinrichtungen. Reinigung alleine wäre ergebnislos.

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