Tintig geschissen

Gestern war ich mit Tintinger und Etschi unterwegs. Meine Freundschaft mit Etschi hat dabei allerdings etwas gelitten. Auf dem Nachhauseweg nämlich hat er in eine Bushaltestelle geschissen. Er findet so etwas lustig. Ich nicht. Tintinger fand es übrigens auch nicht lustig, als er ein paar Spritzer auf seine nackten Beine abbekommen hat. Er läuft nämlich selbst im Winter mit kurzen Hosen herum, damit man seine Gefängniskunstwerke, die auf seinem ganzen Körper verteilt sind, bewundern kann. Darum sein Name. Tintinger.
Tintinger verpasste Etschi einen Faustschlag in die Magengrube. Ich selbst schüttelte dezent den Kopf und latschte wortlos davon.

Und heute aas ich leicht verkatert:
1 MohnFLESSERL mit Extra und Gurkerl, weil der Wappler ohne Hausverstand bei Billa den Gouda vergessen hat!

Tintig geschissen

4 Gedanken zu „Tintig geschissen“

  1. Ich hab mal den „Minus-Mann“ gelesen. Seither weiss ich dass solcher Umgang in Österreich gang und gäbe ist.
    Das muss etwas uraltes Böses sein, was da im österreichisch-schwäbisch-bayerischem Gebiet seit Jahrhunderten unter der Oberfläche herum gärt. Wohl noch aus Zeiten von Vlad dem Pfähler.

Kommentar verfassen