Bier, Bier, Bier. Und der Frühling der Hormonlosen.

Ja, schön ists draußen. Bin heute am Fensterbrett gesessen, solange die Sonne da war, hab meine Speckfalten beleuchten lassen und Bier getrunken. Manche vorbeifahrenden Autos sind langsamer geworden, um meinen Luxuskörper genauer unter die Lupe zu nehmen. Natürlich! Was sonst? Und die alte Fuchtel von schräg Vis-à-vis hat sich auch nicht hinter ihrem Vorhang bewegt.

Der Frühling! Ja! Der in Wien nach Hundescheißdreck riechende Frühling! Heiler des Seelenschmerzes, Freudenspender der Hormonlosen! Alles wird gut.

Ich trank und aas
1 Brot
1 Käse
1 Aufstrich
1 Apfel

6 Gedanken zu „Bier, Bier, Bier. Und der Frühling der Hormonlosen.“

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