Geprägte Katzen-EKG

Gestern, am Aschermittwoch, als mich die Katze völlig entsetzt ansah, nachdem ich ihr zum Frühstück kaltes Erbsenpüree vor die Nase gestellt hatte, begann ich nachzudenken: warum. Warum mag die blöde Katze kein Erbsenpüree, warum muss es immer das gleiche Katzenfutter sein? Und dann dachte ich mir: ist es bei mir nicht ähnlich? Muss es bei mir nicht immer EKG sein? Irgendein Gebäck – vorzugsweise Semmel oder Mohnflesserl – mit Extra, Käse und Gurkerl? Warum?
Ich begann zu vermuten, dass es eine Prägung sein musste. Schöne oder katastrophale Ereignisse, die mich dazu veranlassten, nur alleine von EKG leben zu können. Ich verbrachte dann die nächsten Stunden damit, mich daran zu erinnern, was ich bisher alles mit EKG erlebt hatte. Und mir fielen nur wunderbare Dinge ein! Auch die früheste, wenn auch verschwommene, Erinnerung mit einer EKG:
Ich war noch ein Kind. Wir wohnten neben einem Fluss, der während des Frühlings zwar immer wieder Teile des Grundstücks mit sich riss, im Sommer aber ein Badeparadies war. Unser Garten, eine Oase der Brennesseln, die mir damals bis über die Schultern reichten. Mutter lag auf einem rostigen Liegestuhl in der Sonne, nachdem meine Freunde und ich für sie einen Weg und eine entsprechend große Fläche zwischen den Brennesseln niedergetrampelt hatten. Wir Kinder waren glücklich. Liefen an den seichten Stellen im Fluss auf und ab, schwammen dort, wo es tief genug war, fingen Fische und kleine Krebse, schleuderten uns nasse Moosfetzen in die Gesichter, bauten Staudämme und ließen uns gegenseitig schludern. Und wenn wir das den ganzen Tag brav gemacht hatten und es keine gröberen Verletzungen gegeben hatte, durften wir am späten Nachmittag, wenn die Sonne schon hinter den Spitzen der besonders hohen Brennesseln stand und Insekten sich heraustrauten, rüber zum Greißler laufen und uns eine EKG und eine süße Speckschwarte holen. Dann saßen wir mit dieser Belohnung müde, aber zufrieden, in den Brennesseln und machten Witze oder stellten einfach nur Überlegungen bezüglich des Flussgottes und seiner Geister an.
Und bei der blöden Katze war es wohl so ähnlich.

Ich aas:
1 Apfel Topaz
1 Mohnflesserl mit EKG

Alles gut, ne?

Im Juli war ich sozusagen auf Urlaub. Mich hatte da vor vier Wochen das Reisefieber gepackt. Meine Kollegin, die Krawallfotze, ging mir auf den Keks, völlig erledigt vom Nichtstun bzw. vom Tun als ob. Also sprang ich in der weißen Anstalt von meinem Stuhl auf und hüpfte auf den Gang, um mich umzusehen. Wem könnte ich wohl sagen, dass ich jetzt eine zeit lang weg sein werde. Ich schritt die Büros ab und fand die „Personalabteilung“.
„Klingt gut“, dachte ich mir, klopfte und betrat das Büro. Sofort sagte ich in den Raum  hinein, sodass mich alle hören konnten:
„Ich gehe jetzt vier Wochen auf Urlaub.“
Jemand, der sich angesprochen fühlte, antwortete:
„Matla. Das geht nicht. Sie haben alle Urlaubstage schon längst verbraucht. Sie sind sogar schon drüber!“
„Hm. Gut. Ich werd‘ trotzdem nicht kommen.“
„Das müssen Sie mit der Geschäftsführung klären.“
Eines der nächsten Büros: „Geschäftsführer“. Riss die Tür auf und drinnen saß einer, den ich noch nie gesehen hatte.
„Ich gehe jetzt vier Wochen auf Urlaub. Alles klar?“
„Aha, Matla. Das müssen Sie mit Ihrem Abteilungsleiter klären.“
Hatte keine Ahnung, wer oder was ein Abteilungsleiter war. Ging also in das Zimmer von Dr. Sowieso.
„Ich gehe jetzt vier Wochen auf Urlaub. Keiner hat etwas dagegen gesagt.“
Dr. Sowieso, der gerade telefonierte, hielt mit einer Hand die Sprechmuschel zu und sagte zischend und mit mich hinauswinkenden Gesten:
„Jaja, Matla. Gehen Sie! Verschwinden Sie!“
Und weg war ich.

Vier Wochen später – nach einer tollen Runde in Nordeuropa – aas ich in der weißen Anstalt – die Krawallfotze ist fort:

1 Mohnstriezerl mit EKG

Alles gut, ne?

Hurdlewux

„Matla, ich muss Ihnen die Leviten lesen“, begann der Anstaltschef. Ich drehte meinen Kopf zum Fenster und tat recht überrascht, um seine Aufmerksamkeit auf etwas Anderes zu lenken. Umsonst. Der Chef ließ sich nicht beirren.
„Die Frau Hurdlewux…“
„Die was?“, unterbrach ich.
„Die Hotline.“
„Ah, verstehe.“
„Die Hotline hat mir gesagt, dass wir über Ihre unentschuldigten Fehlzeiten sprechen…“
„Über die was?“, unterbrach ich.
„Die Tage, an denen Sie vortäuschten, krank zu sein und in Wirklichkeit…“
„In was?“
„Was?“ Der Anstaltschef riss entsetzt die Augen auf und schüttelte den Kopf, so als wollte er alle Unklarheit aus seinem Gehirn bekommen.
„Bitte!“, rief ich und sprang von meinem Stuhl auf. „Geben Sie mir schnell eine Tablette gegen Wahnvorstellungen! Das Wochenende kommt schon in riieeeseeeen Schritten und Furzer und Bob und Brunnhilde und Sonja wollen…“

Oh und plötzlich war es vorbei und ich aas:
1 Schachtel mit dem beschissensten Essen, das ich seit Monaten zu mir nahm!

Hurdlewux

Vorher und Nachher

Seit ich nicht rauche werde ich immer dümmer… nein, dünner. Mir schmeckt nichts mehr. Weder das Schnitzel, noch der Spritzwein. Kaffee trinke ich auch weniger. Dafür schmeckt mir der Weinbrand besser. Eines aber ist gleich geblieben: mein Brechreiz, wenn ich an Tee nur denke.
Frauen gefallen mir noch immer. Aber jetzt die Dürren mehr als die Bladen. Joghurt mag ich noch immer nicht… würde aber gerne eine Dürre damit einreiben. Das war vorher nicht so.
Vorher habe ich nach Rauch gerochen. Jetzt rieche ich nach Schweiß. Ich weiß noch nicht, was besser ist. Die Nachbarin sagt, dass es weder besser noch schlechter ist.
Die Scheiße ist härter geworden. Die Pisse heller. Die Spucke ist nicht mehr grau. Meine Kopfhaut juckt jetzt mehr, dafür mein Arschloch weniger… hängt das mit dem schwierigeren Stuhlgang zusammen?

Was aber definitiv neu ist: einmal am Tag muss ich etwas auseinander nehmen. Wenn ich in der Anstalt bin, gehe ich da zum Beispiel in den Raucherhof und dresche auf eine Mülltonne ein. Die Raucher dort verachten mich. Aber das ist mir egal, denn das war vorher nicht anders.

Wenn mich die Nachbarin fragt, ob mir das Rauchen fehlt, steh ich auf und schlag einen Sessel kurz und klein. Dann sage ich: „Nein“

Darum bin ich gleich wieder ins Scheißhäuslrestaurant gegangen, weil dort schmeckt es am besten.

Ich aas:
1 schönen Teller mit Essen

Vorher und Nachher

Rechtslinksmeeresbewohner

Nicht gut. Ich bin gestern wie eine Krabbe nach Hause gegangen. Mein Genick war auf Grund meines Nachlinksschauen – dort war ja das Bleistiftknödel – derart versteift, dass ich nicht mehr in der Lage war, meinen Kopf gerade aus zu richten. Es sah reichlich beschissen aus, wie ich da rumrannte.
Die Nachbarin fragte mich am Abend: „Warum hast du nicht den Sessel so gedreht, dass du das Bleistiftknöderl gerade ansehen kannst?“
Ich blickte die Nachbarin eine Weile stumm an (mit nach links gedrehtem Gesicht natürlich), dann sagte ich ganz entrüstet:
„Was?“
„Was was? Na, den Sessel drehen!“
„Die Sessel sind festgeschraubt!“
„Ach!“, rief die Nachbarin überrascht aus.
Stimmte zwar nicht, aber ich wollte nicht wie ein Trottel dastehen.
Den restlichen Abend setzte ich mich so vor den Fernseher, dass ich den Kopf stark nach rechts drehen musste, um etwas zu sehen.
Aber ich sage dir was. Das funktioniert nicht! Heute sind die Rückenschmerzen so schlimm, dass ich abwechselnd links und rechts sitzen, gehen und stehen muss. Wie ein Krabbe, die nicht weiß, ob sie Links- oder Rechtshänder ist!
Zum Glück weiß ich jetzt, dass ich die Position des Stuhles verändern kann.

PS: beim Pinkeln muss ich meine Nudel ziemlich in die Länge ziehen, damit ich seitlich stehen kann… wie einen letscherten, alten Luftballon… Tropfen auf den Schuhen konnte ich dennoch nicht vermeiden.

Ich aas – weil ich mich wie ein Meeresbewohner fühle:
1 Sushi-Maki-Set

Rechtslinksmeeresbewohner

Neue Anstaltsarbeit

Nachdem ich nun mehrere Monate auf Karenz war – ich habe eine gesunde Arbeitsunlust ausgetragen – hat mich die Kugelschreiberbranche wieder. Neue Anstalt, neue Kugelschreiber, neuer Schrecken.

Ein Mädchen hatte mich heute Vormittag zu meiner neuen Arbeitszelle gebracht. Bevor wir den Raum erreichten, hielt ich es kurz zurück, um nachzudenken. Letzte Chance, um davon zu rennen. Letzte Möglichkeit auf Rettung. Aber es war sinnlos – das System ist nicht zu umgehen.
„Also gut“, sagte ich, „Gehen wir rein.“
Das Mädchen öffnete lächelnd die Tür und ich schreckte zurück. Unheilverkündendes Weiß, grelles Licht! Ich wurde geblendet!
„Warum ist der Raum leer?“, fragte ich ganz verängstigt das Mädchen.
„Warten Sie nur ein bisschen. Ihre Augen müssen sich erst an das Weiß gewöhnen. Sie werden bald erkennen, dass der Raum reichlich möbliert ist.“
Und tatsächlich. Nach einer Weile entdeckte ich einen Tisch und einen Stuhl. Alles weiß.

Ich aas und tränzte gleich mal diesen weißen, sehr saugfähigen Lappen für die Computermaus (wie heißt das nochmal?) mit Essiggurkerlsaft voll:

1 EKG

Neue Anstaltsarbeit

Schnee II

>> Schnee Teil I

Vater hatte seinen Revolver und seine Messer immer bei sich oder zumindest in Griffweite. Die große Schrotflinte hing über unserer Eingangstür. Damit konnte man mit einem einzigen Schuss einen ganzen Bären in Stücke fetzen.
Unser Haus war nicht groß, doch hatte es alles, was benötigt wurde, um im Schnee zu überleben. Unten war die Küche mit dem Esszimmer. Ich erinnere mich, dass es dort im Winter immer dunkel war. Die Fenster waren zugeschneit, nur ein kleines Lämpchen, das über dem Esstisch hing, brachte etwas Licht. Nicht mehr als eine Kerze. Das knisternde Feuer des Herdes wärmte uns.
Großmutter saß Tag und Nacht in ihrem Schaukelstuhl in der finstren Ecke. Bewegte sich nicht, sprach nichts. Ihre stumme Gestalt konnte man nur erahnen. Kam man näher, begannen ihre regungslosen Augen rot zu leuchten – das Feuer spiegelte sich matt in ihnen – und man hörte ihren röchelnden, rasselnden Atem. Ich traute mich nur in Großmutters Nähe, wenn Vater in der Küche war. Mir schien, als wäre sie schon vor Jahren gestorben und unser Haus ihr Grab.

>> Schnee III

Ich aas:
1 EKG
1 Apferl

Der Tod und die Zwiebelsuppe

Um halb drei Uhr morgens wars, als es läutete und klopfte. Wankend stolperte ich zur Haustür. Es klang als wollte Kerberus persönlich meine Bude stürmen. Es war die Nachbarin, sie zitterte am ganzen Körper.
„Was ist los?“, fragte ich.
„B-b-b-b-itte Matla, ich hab es gesehen“, wimmerte sie.
Das Licht am Gang ging aus, es war dunkel.
„Komm rein.“ Ich lotste sie zu meinem Stuhl.
„Ich hab es gesehen!“
„Was hast du gesehen?“ Ich zündete zwei Zigaretten an, gab ihr eine davon.
„Das X auf der Strasse! Matla! Das X!“ Ihr Blick war irre.
„Weiß nicht, was du meinst.“
„Das X, das die Polizei auf die Strasse malt, wenn ich aus dem Fenster gesprungen bin! Wenn sie mich vom Gehsteig runtergekratzt haben!“
„Shit!“, antwortete ich und schenkte ihr einen Becher Rotwein ein. Sie trank ihn in einem Zug leer. Ich gönnte mir einen Schluck direkt aus dem Tetrapack, ging ins Schlafzimmer und holte die Kiste unterm Bett hervor. Dann kontrollierte ich eine Zeit lang mit dem Scharfschützengewehr die Strasse.
„Nichts zu sehen. Die Strasse ist clean… was man von dir nicht behaupten kann.“
„Aber das Schlimmste kommt noch, Matla. Dann habe ich noch etwas gesehen.“
„Und was?“ Ich nahm mir noch einen beherzten Schluck Rotwein.
„Ich habe meinen Namen auf dem Grabstein gesehen!“ Sie zitterte nun noch mehr, ich bekam Angst, sie würde sich in eine andere Dimension vibrieren. Ich musste sie beruhigen.
„Weißt du, ich hab auch was Komisches gesehen“, sagte ich, füllte ihr noch einen Becher Rotwein voll.
„Ich war heute mit den anderen Anstaltsinsassen essen. Mittwoch ist immer Schnitzeltag im Stüberl…“ Ich wartete kurz auf eine Reaktion, aber die Nachbarin hörte mir gar nicht zu. Ich fuhr fort:
„Ich habe beobachtet, dass es bei uns drei Arten von Schnitzelgesichtern gibt: die, die Kartoffelsalat dazu essen, die, die Pommes dazu essen und die, die Reis dazu essen. Zu welcher Art gehöre ich? Was glaubst du?“

Ich aas:
1 Zwiebelsuppe
1 Gordonblö mit Kartoffelsalat

Da geht die Sonne

Bittere Tage. Ich war krank. Saß auf dem alten Stuhl vor dem Fenster, in eine speckige Decke gehüllt, fiebernd, frierend und bemerkte, dass mich die Sonne nun ein halbes Jahr nicht mehr wärmen wird. Zu hoch sind ringsum die mich einkerkernden Betonbunker. Zitternd hob ich die schwache Hand um den  letzten Sonnenstrand zumindest mit den Fingerspitzen zu erhaschen.
Wäre ich zweitausend Jahre jünger, würde ich mich voll Tatendrang aufmachen, um die Quelle des Lichtes, das wohl irgendwo hinter den Hochhäusern seine Bahnen ziehen muss, zu finden. Nicht aufgeben würde ich, bevor ich nicht das schöne Gesicht der gelben Sonne gefunden hätte. Doch nun… nun bleibt mir in meiner einsamen Demenz nur noch eines. Die Sprengung.

Und so aas ich:
2 Brot
2 Paradeiser – eigentlich ist es doof, jetzt Paradeiser zu essen
1 Pommersche

Törnbericht Kykladen 2009 – Teil V – Das Unheil beginnt

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4. Tag Syros – Mykonos:
Nach einem herrlichen Abend in Phoinikos und einer Nacht mit Tiefschlaf an Bord, gingen wir am Morgen gemütlich frühstücken und besorgten neue Vorräte. Dann legten wir gegen 9:00 gemütlich ab und fuhren Richtung Mykonos.

Hier ein Foto des Plotters kurz nach dem Ablegen von Phoinikos:

Gemütlich segelten wir den Vormittag hinein. Der Nordwind der letzten Tage war inzwischen wesentlich schwächer geworden und so konnten wir ganz entspannt auf Mykonos zuhalten.
Mittags suchten wir uns irgendwo eine Badebucht. Da wir ausreichend Zeit hatten, beschlossen wir einige Stunden in dieser herrlichen Bucht zu bleiben. Baden, die Gegend erkunden, Sandwiches futtern. Wir waren allein in der Bucht. Erst später gesellten sich ein kleines Motorboot und ein Fischkutter dazu.
Ich kletterte mit einem Kumpel auf den nächsten Hügel und genoß den kühlenden Wind und die herrliche Aussicht. Hier machte er einige Fotos:

Unsere herrliche Badebucht mit der kleinen Artemis
Die Artemis in der Bucht vor Anker

Gegen drei Uhr brachen wir auf. Die Nachbarin würde ungefähr um 19:00 Uhr im neuen Hafen von Mykonos ankommen und wir wollten sie gebührend empfangen. Deswegen schmiedeten wir während der Fahrt lauthals lachend Pläne: Girlanden aus Clopapier, selbstgebastelte FPÖ-Plakete mit idiotischen Slogans wie „Landgang für Stuhlgang“, von Haien abgerissene Gliedmaßen, usw. Alles war perfekt geplant. Die Nachbarin würde eine Kajüte für sich bekommen, wir vier würden uns die anderen Kojen teilen.
Die Zeit verging schneller als wir vorgehabt hatten, denn durch Herumblödeln und reichlich Alkoholkonsum verspäteten wir uns etwas . Der neue Hafen von Mykonos Stadt jedoch war leicht auszumachen. Wir fuhren ein und stellten fest, daß er ziemlich belegt war. Es gab zwar noch freie Stellen, aber die sahen alle nach mordsmäßiger Baustelle aus und ich wollte kein Risiko eingehen. Nach einer Ehrenrunde fanden wir ein letztes freies Plätzchen, das halbwegs sicher aussah. Es war nicht ganz einfach dort anzulegen. Ich erteilte schnell Befehle an die besoffene Crew und konzentrierte mich auf das Anlegemanöver. Mitten drin wurde ich plötzlich abgelenkt. Mir war als würde ich meinen Namen rufen hören. Ich blickte mich um.
Und nun beginnt der traurige Teil dieses Törnberichts. Ich erblickte die Nachbarin, die mir springend zuwinkte. Neben ihr standen zwei weitere Personen.

>> weiter zum sechsten Teil meines Kykladentörnberichts

Mir wird schlecht, wenn ich daran denke, und trotzdem aas ich:
1 Bier
1 Chips
1 Haufen selbstgemachter Palatschinken von Tante Fanny
1 Glas Marmelade von Mutter, der ich noch nicht verziehen habe

mytoern.net