Bewusstseinskiwarei

Gestern wurde ich gerufen, weil ein paar Jungs vom Revier mit einem Typen nicht klarkamen. Sie hatten sein Auto angehalten, verdächtiges Verhalten, der Fahrer begann zu randalieren.
Als ich zum Schauplatz komme, hatte der Fahrer bereits die Flucht ergreifen können. Über Funk hatten sie schon durchgesagt, dass eine Motorradstreife die Verfolgung aufgenommen hat. Einer durchsucht noch immer das Auto. Im Aschenbecher hatte er grüne Zigarren gefunden. „Seltsamer Aschenbecher“, denk ich mir.
Da trau ich meinen Augen nicht! Ein blader Zivilist kommt auf einem Polizeimotorrad angefahren, unkontrolliert, in Schlangenlinie und verschwitzt. Von Weitem schreit er schon, dass der Kiwara, der auf dem Motorrad gesessen ist, jetzt dort unten ums Eck auf der Strasse liegt, wie eine abgestochene Sau blutet und um sein Leben schreit. Ich sag dem Zivilisten, er soll mich mit dem Motorrad dorthin bringen, ich fahre gerne hinten mit, aber bitte links und rechts schauen und nicht so herumwackeln.
Das Gewinsel des Kiwaras ist nicht zu überhören, ich lass mich vom Motorrad fallen, der Zivilist knallt mit dem Polizei-Bike in die Auslage eines Babyausstatters. Aus den Augenwinkeln sehe ich, wie einer sein Sakko aufreißt und eine Pistole aus dem Gürtel zieht. Eine Falle!

Dann bin ich aufgewacht und hab mich gewundert, weil ich auf der falschen Seite des Gesetzes stand. Bewußtseinserweiternde Drogen beflügelten schon immer meine Phantasie.

Und dabei aas ich ja nur:
2 Brot mit Liptauer und Krakauer
2 Käse
1 Apfel rot

Die Rotaugen der babylonischen Telepathen

Die letzte Woche habe ich versucht, mit Drogen und Babylon 5 mein Bewußtsein zu verändern. Es hat geklappt.
Zufälligerweise nämlich kam ich mit dem Bewährungshelfer auf Babylon 5 zu sprechen. Babylon 5, die Serie aus den Neunzigern. Damals schon fiel mir diese Serie wegen seiner Parallelen zu Tolkiens Herr der Ringe auf. Nun, der Bewährungshelfer brachte mir die DVDs aller fünf Staffeln. Rund 55 Stunden SciFi. In zehn Tagen war ich mit allen 110 Folgen durch.
Die Kombination von Dauersehen einer Serie und Drogen läßt dich wirklich vollkommen in das Themengebiet der Fernsehserie eintauchen. Nicht nur während du schaust, sondern auch Nachts, wenn du schläfst, und Tags, wenn du so tust, als würdest du dich auf deine Arbeit konzentrieren. All deine Gedanken drehen sich nur mehr um dieser Serie.
Nach Absolvierung der 110 Folgen hat Babylon 5 Spuren hinterlassen. In meinem Gehirn gibt es momentan nur einen Gedanken, den ich denken kann, nur ein Problem: und das sind die Telepathen, die von den Morlonen erschaffen worden sind, um wirksame Mittel im Krieg gegen die Schatten zu haben. Diese Frage bleibt in der Fernsehserie leider ungelöst.
Jaja, mein Lieber, selbst mein Körper hat sich auf Grund von Babylon 5 verändert. Ich habe nun die gleichen Augen wie G’Kar.

Ob sich Haut und Haar auch noch angleichen werden, wird sich in den kommenden Tagen zeigen.

Während ich überlege, wie ich im Kampf gegen die Telepathen helfen kann, aas ich:
2 Marillenkuchen
2 Weichselkuchen

Kristas böser Rücken auf der Werkbank

Ja, krista, eine Werkbank. Ich bin quasi Kugelschreiberzusammenbauer. Dafür brauche ich die Werkbank. Einst klebte ich Papiersackerl zusammen – dafür brauchte ich keine Werkbank – aber das Geschäft mit Papiersackerln ist der Schlechten eines.
Damit du auf dem letzten Stand bist, krista:
Männlich, nicht geimpft, hört auf den Namen Matla, Kastration nicht notwendig , Kugelschreiberzusammenbauer, gespaltene Persönlichkeit (schreibt Inhalt und Kommentare seines Misthaufenblogs selbst), weitere Details siehe „Was ist ein Matla?“
Alle glauben, ich sei Österreicher, doch lebe ich in Umamatlarumma – hier ficken die Hasen und der Fremdenverkehr blüht.
Am Liebsten tu ich segeln, z.B. auf den Kykladen.
Ich scheiß auf teure Worte und Rechtschreibung. Und die Hoffnung, dass im Jahre 2012 die Erde explodiert und zuvor noch von einem Kopfgeldjäger erschossen zu werden, gebe ich nicht auf.
Johannes, der iBaptist, ist ein treuer Jünger, und Darrrling desertmum ist mein Darrrling. Vanacoud sagt immer ‚hehe‘ und knofl, die Sau, läßt mir mit ihren Smilies keine Ruhe.
Geistig halte ich mich mit Alkohol und Drogen über Wasser. Was mich einerseits mit seltsamen Gestalten reden läßt (z.B. Admiral Kuckkuck 1, Admiral Kuckkuck 2), mich aber andererseits auch immer wieder gefährliche Situationen bringt. Gestern zum Beispiel habe ich mir böse das Kreuz verletzt, als ich rückwärts vor meinem eigenen Mundgeruch davongelaufen bin.

Ich aas in der Hoffnung auf Klarheit:
1 Kuchen, der wie meine Wunde am Rücken aussieht

Danclorträume und Fuchtelratten

Die Nachbarin sprach zu mir und nannte mich böse Dinge. Auslöser: eine kleine Ratte. Zusammen gingen wir, die Nachbarin und ich, des Weges, zufällig nämlich, und trafen die alte Schachtel vom anderen Haus. In der Hand hatte die Fuchtel eine Leine und an der Leine eine Ratte, ok, Hund. So groß wie eine Ratte, dunkelbraun, kurzes, fett glänzendes Fell, die Augen des Hundsvieh schienen aus seinem Kopf herausgedrückt zu werden. Und es zitterte. Es stand vor mir und zitterte, als ob es sich gerade am höchsten Punkt seiner sexuellen Erregbarkeit befand und sah mich dabei ganz lüstern an, sprang auf seinen Solettifüßchen hin und her. Ich konnte nicht anders. Ich hob meinen linke Fuß an und probierte, ob es vollständig unter meinem Schuh verschwinden würde, wenn ich auf es draufstiege.
Danach, du weißt ja, wie das bei uns in Wien läuft, ein Wort ergibt das andere, Herumgezetere, bla bla bla. Die Nachbarin zerrte mich weg und hielt mir einen Vortrag. Ich wäre ein verwöhntes Bübchen, verlasse die Wohnung nur selten, lebe und arbeite abgeschieden, in dunklen Gedanken versunken,  kümmere mich nicht um die Welt um mich herum, Alkohol und Drogen vergiften meine Sinne, kurz, ich sei das größte Arschloch, das sie kenne.

Ich habe ihr nicht wiedersprochen und aas:
Nichts, denn ich trank zuviel

Aber das macht nichts. Es ist gut so. Und ich träume von einem Leben mit meinem Darrrling. Zusammen nehmen wir den Kampf gegen die Natur auf, ich mit meinen Liptauerbroten und sie in Danclordämpfen gehüllt. Und weinen die sizilianischen Tränen Christi.

Gourmettipp – ACHTUNG: SUCHTGEFAHR!!!

Meine beiden Leser wissen es schon. Hier, in diesem geilen Misthaufen- und Gourmetblog, gehts um wichtige Dinge.

Heute sprechen wir über den Eieraufstrich (= zergatschte harte Eier mit Geschmacksstoffen). Symbolisch betrachtet ist der Eiaufstrich der schmerzliche Totalverlust der männlichen Zeugungsfähigkeit. Für Frauen, vor allem für beziehungstechnisch verletzte, stellt der Eimatsch DIE Rache schlechthin dar.
Da wir, meine beiden Leser und ich, stets die holistische Denkweise anstreben, wollen wir auch die Sicht des Huhnes nicht außer Acht lassen. Das Legehuhn, welches bekanntermaßen in einem Drahtgehege haust – egal, ob in einer Batterie oder auf dem Boden -, vollgepumpt mit Beruhigungsmitteln und Antibiotika, völlig bescheuert, weil im ganzen Leben lang nur 20 Quadratzentimeter gesehen, legt ein Ei, wahrscheinlich unter Schmerzen, und wird dessen sogleich beraubt. Um sich das besser vorstellen zu können, nehmen wir uns eine im Endstadium drogensüchtige Frau, die ein Kind zur Welt bringt – sie weiß nicht, wer der Vater ist, sie weiß nicht, was gerade passiert ist, ja, sie weiß wahrscheinlich nicht einmal, was da eben aus ihrer Vagina geschlüpft ist. Die Fürsorge steht schon während der Geburt hinter der Frau – natürlich ohne ihr zu helfen – und nimmt sofort nach der Nabelschnurdurchtrennung den geborenen Fötus mit sich, um ihn der Tierverwertung zu überreichen.

Ich aas:
1 selbstgekochtes Eieraufstrichsandwich – ACHTUNG: SUCHTGEFAHR!

Heisse Nachbarin mit Schwanzwedel und Guglhupf

Meine Einladung zu einem Ausflug in die Berge hat das Leben der Nachbarin völlig aus dem Gleichgewicht gebracht. Sie, die scheinbar sonst das Leben eines Maulwurfes führt, ist ganz aus dem Häuschen. Wenn sie keine Krähe sondern ein Hund wäre, würde sie wahrscheinlich unaufhörlich um mich herum scharwenzeln und mit dem Schwanz vor meinem Gesicht wedeln (Oh! Da fällt mir wieder ein Detail der Drogensexparty ein! Peinlich.). Ständig ruft mich die Nachbarin an, um mir irgendwelche neue Ideen zu ihrem Outfit fürs Wochenende mitzuteilen oder um Details über Route und Wetter zu erfahren.
Jetzt brachte sie mir gar einen Guglhupf vorbei, den ich mit ihr essen mußte:

Und ENDLICH konnte ich wieder einen meiner Lieblingsschmähs anbringen – mit Hilfe meines kleinen Moccakochers Albert, den du am Foto siest.

„Da. Trink den Kaffee, solange er noch schön warm ist.“, sagte ich und reichte der Nachbarin, die mit ihren kleinen Gedanken irgendwo verschwunden war, mit unschuldiger Miene einen Tasse Mocca.
„Danke, Matla.“, antwortete sie geistesabwesend.
Ich beobachtete sie gespannt und hoffte auf ein bestimmtes Ereignis. Und tatsächlich! Unachtsam, zu unachtsam, führte sie die Tasse zu ihrem Lästermaul. Man merkte richtig, wie sie in dem Moment, bevor der Schmerz ihr Gehirn erreicht hatte, wohl noch den glühendheißen Dampf des Moccas auf ihrem Gesicht spürte, einen Blick auf mich, der ich sie mit erwartungsvollen Augen ansah, warf und zu spät erkannte, einen Fehler gemacht zu haben. Sie verbrannte sich böse die Lippen und schüttete sich auch noch etwas Mocca auf die Oberschenkel – dabei einen kleinen aber feinen Fluch ausstoßend.
„Heeeeiiiiiß?“, fragte ich mit einem dämonischen Grinsen im Gesicht.
„Scheiße, ja!“
„Nau, kochn muaß i eahm owa scho.“, antwortete ich jegliche Schuld abweisend und zu tiefst befriedigt, weil ich endlich wieder diesen Satz sagen konnte.

Und wer weiß, woher dieser Dialog stammt, ist mein Freund.

Ich aas:
1 Kuchen
1 Mocca

Werbung in der Finanzkrise

Ich bemerke nichts von einer Finanzkrise. Mein Leben war sowieso schon immer eine einzige Finanzkrise und wenn die Welt um mich jetzt auch in eine Finanzkrise stürzt… naja…. wie soll ich sagen… ist mir eigentlich nur recht…. das ist quasi die ausgleichende Gerechtigkeit. Warum soll immer nur ich am Rande des Abgrunds entlangwackeln? Warum soll ich immer einsam im Rachen des Todes ums nackte Überleben kämpfen? Allein macht das nur den halben Spaß! Würden wir gemeinsam am dünnen Lebensfaden entlangtänzeln, könnte zumindest einer dem anderen im Notfall noch schnell Stütze sein, bevor er zur Hölle fährt.
Nun, Krise hin, Krise her, ich gehe davon aus, daß du sowieso nicht verstehst, was ich meine. Aber eines laß dir gesagt sein, mein Freund! Würde die Welt am Ende doch ins absolute Chaos stürzen, kein Stein auf dem anderen bleiben, alles den Bach runtergehen, laß mich bloß mit deinen Problemen zufrieden! Ich will dann nicht so Dinge hören wie: „Der Matla hat so ein kummervolles Leben hinter sich, ständig in der Krise, kein Geld, kein Rock’n’Roll, kein Sex, nur Alkohol und Drogen, warum hilft er uns nicht? Warum zeigt er uns nicht, wie man das durchsteht?“ Ja, das kannst du dann vergessen, Alter! Dann ist es zu spät!

Darum beten Sie mich schon jetzt als Ihren einzig wahren Propheten an, befolgen Sie mein Wort und meine heilige Schrift, lassen sie sich von Johannes iBaptist, meinem einzigen Leser, taufen und schicken Sie mir all Ihr Geld (und ein paar Jungfrauen) und ich kann Ihnen versprechen, daß auch Sie die Apokalypse überleben werden. Als des Propheten Kinder werden Sie glücklich verenden. Danke.
(Oder kaufen Sie alternativ meine getragene Unterwäsche für 129,59 Euro pro Tigertanga.)

Ich aas:
1 Brot
1 Topfen
1 Käse
2 grüne Riesennasenmänner

PS: Vorbestellungen werden unter kasperlpost@matla.at entgegengenommen!

Nachbarliche Psychoanalyse

Die Nachbarin wird es nicht müde, mich zu analysieren. Sie macht das ganz gut und liegt mit ihren psychologischen Gutachten meist gar nicht so falsch. Erst am Wochenende geschah wieder so ein Gespräch (sie hat mich zu sich geladen – wahrscheinlich um mich anzumachen). Sie hatte mir gerade von der wilden Kindheit ihrer Scheißkatze erzählt, wie süß sie war, wie sie überall etwas zum Kämpfen gefunden hat, ihre Klettertouren am Vorhang und am Regal, als ich ihr zu schildern begann, wie man einem erlegten Tier das Fell abzieht und was für Schwierigkeiten es da bei Katzen gibt.
„Alles, was schön ist, mußt du kaputt machen.“, unterbrach sie mich plötzlich.
„Oje.“ – ich ahnte bereits, was jetzt kommen würde.
„Ja, Matla. Du erträgst es nicht, wenn etwas schön ist.“
„Zum Beispiel?“ – ich wußte, daß die Nachbarin unzählige solcher Beispiele bei der Hand hatte, aber ich war ohnehin des Redens müde und wollte mich gedanklich etwas zurückziehen.
„Zum Beispiel? Das kann ich dir sagen, zum Beispiel. Zum Beispiel jetzt die gute Stimmung. Der Abend hat so gut begonnen und du mußt wieder alles versauen, verdammt. Erzählst mir da irgendso einen Scheiß von die-Katze-am-Schwanz-hochhalten und so. Was soll das? Was hast du für ein Problem? Hm?“
„Aso?“
„Aso!? Hör mir verdammtnochmal zu, wenn ich mit dir rede. Wie ist das zum Beispiel mit der Arbeitsplatte in deiner Küche, die ich dir vermacht habe. Das ist das einzig schöne Stück in deiner vergammelten Wohnung und was machst du? Immer wieder erwische ich dich, wie du beim Brotschneiden einfach in die Platte reinsägst. Und erzähl mir nicht, daß du das nicht mit Absicht machst!“
„Tatsächlich?“
„Ja, tatsächlich, Matla. Ich möchte mal wissen, was mit dir los ist? Machst dich ja selbst auch kaputt. Ständig saufen, rauchen, Drogen, halbvermodertes Essen…“
„Moment, das sind doch keine Drogen! Das sind Rauchwaren…“
„Ach leck mich. Was ist mit dem Ausschlag auf der Vorhaut. Warst du schon beim Arzt? Wahrscheinlich nicht…“
„Nein, zahlt sich nicht aus. Weißt du…“
„Zahlt sich nicht aus. So ein Blödsinn. Aber hauptsache du kannst da in deinem Blog den großen Helden spielen. Du Wichser!“
Und so ging das dahin. Furchtbar.

Ich aas:
1 Brot
1 Käse – wahrscheinlich meint die Nachbarin Essen wie dieses
2 Bier, die ich mir schon am Vormittag als Beruhigungstropfen gönnen mußte

Als österreichischer Innenminister bei Edeka einkaufen!

Jetzt kann ich endlich österreichischer Innenminister sein! JAWOLL! Willst du das auch? Geht ganz leicht! Die Grünen haben die Fingerabdrücke unseres Innenministers Platters, der ja nichts zu verbergen hat, veröffentlicht: siehe Fingerabdruck von Platter

Tja und der gute CCC hat eine einfach Methode, um sich fremde Fingerabdrücke anzueignen. Dazu gibts dieses Video:

Gut! Jetzt bastle ich mir mal einen Innenministerfingerabdruck….. aber was stell ich damit an? Hmmmm, nun könnte ich überall meine neuen Fingerabdrücke hinterlassen…. beim Besorgen von Drogen, in der Peepshow, in der Obenohnebar, an allen Tatorten dieser Welt… oder vielleicht einfach nur beim Einkauf?

Ich esse das hier…. muß auch weg…… mit Brot und Käse

Luzilla im Himmel mit Diamanten

Albert Hofmann hat seinen Körper verlassen und wird nun Gott und die himmlischen Heerscharen mit LSD versorgen. Du wirst sehen, daß sehr bald viele lustige Wunder auf der ganzen Welt passieren werden. Gott wird in seiner Vollkommenheit vollkommen high sein und neu motiviert seine Schöpfung umformen. Wir werden alle lange Haare tragen (kurze Haare werden gar nicht mehr möglich sein), bunte Kleidung und große Brillen, wir werden in der Öffentlichkeit endlich wieder ungezwungen furzen dürfen und das Establishment löst sich von selbst auf. Einen Joint zu rauchen wird wie Wassertrinken sein, LSD Grundnahrungsmittel, während Luzilla im Himmel mit Diamanten spielt. Die Häuser werden sich auflösen und Tipis an ihrer Stelle in der Gegend herumstehen – es wird keine Keller mehr geben. Aus Waffen werden Blumen und das Rattenloch wird kompostiert.

Übrigens haben sie mir in meinen Raum Tische gestellt, aber nicht auf deren Beine sondern auf die Seite gekippt. Sollten die Morlocks angreifen, kann ich mich wunderbar mit Löwenzahn und Gänseblümchen verteidigen.

Heute Abend werde ich es Gott gleichtun und dabei an Papa LSD denken.

Ich aas:
1 Eierbrot
1 Apfel